Es gibt kaum Informationen über die Business Central Geschäftsprozesse. Sie finden nirgends Darstellungen welche Tabellen welchen Zweck haben, wie sie verknüpft sind, wie der Datenfluß läuft. Es gibt daher nur Erfahrungswerte. Nach vielen Jahren als Berater habe ich einige Prozesse dokumentiert.
Der Bestellvorgang
Das folgende Diagramm, das ich in mühervoller Arbeit und nach vielen Jahren Erfahrung erstellt habe, zeigt einen komplexen Bestellprozess, wie er in großen Unternehmen üblich ist. Dargestellt ist die Verarbeitung von Einkaufsbestellungen in Business Central Standard inkl. optionaler Anbindung an ein Lieferantenportal, Massenbestell- und Produktverwaltung, WMS und Zahlungsanbietern. Dargestellt sind die wichtigsten beteilgten Tabellen, wie sie zusammenhängen und der Datenfluß funktioniert.
Bestellungen werden von Lieferanten übertragen, per Mail, Telefon oder per EDI. Lieferantendaten und Massenbestellungen werden importiert, Produkte werden im PIM massenweise erfasst, verwaltet und mit BC synchronisiert. Diese Daten werden in den entsprechenden BC Tabellen gespeichert bzw. aktualisiert. Die in den Purchase Header/Line Tabellen angelegten Bestellungen werden mit zusätzlichen Konfigurations- und Stammdaten vervollständigt. Nach Prüfung und Freigabe werden die Bestellungen gebucht. Der Buchungsvorgang kopiert die Bestelldaten und erstellt Rechnungen und Einkaufslieferscheine. Die Buchungsdaten werden in den Posten Tabellen, etwa Item Ledger Entry, gespeichert.
Fragen?
Falls mehr darüber wissen wollen, Fragen haben, schreiben Sie einen Kommentar oder eine Mail.
Es gibt kaum Informationen über die Business Central Geschäftsprozesse. Sie finden nirgends Darstellungen welche Tabellen welchen Zweck haben, wie sie verknüpft sind, wie der Datenfluß läuft. Es gibt daher nur Erfahrungswerte. Nach vielen Jahren als Berater habe ich einige Prozesse dokumentiert.
Die Auftragsverarbeitung
Das folgende Diagramm, das ich in mühervoller Arbeit und nach vielen Jahren Erfahrung erstellt habe, zeigt die Verarbeitung von Aufträgen in Business Central Standard inkl. optionaler Anbindung an einen Webshop und ein WMS. Dargestellt sind die wichtigsten beteilgten Tabellen, wie sie zusammenhängen und der Datenfluß funktioniert.
Vom Webshop werden die Aufträge samt Kundendaten übertragen. Diese Daten werden in den entsprechenden Tabellen gespeichert. Neue Kunden werden auf Basis der übertragenen Daten in BC angelegt, bestehende eventuell aktualisiert. Die in den Sales Header/Line Tabellen angelegten Aufträge werden mit zusätzlichen Konfigurations- und Stammdaten vervollständigt. Nach Prüfung und Freigabe werden die Aufträge gebucht. Der Buchungsvorgang kopiert die Auftragsdaten und erstellt Rechnungen und Lieferscheine. Die Buchungsdaten werden in den Posten Tabellen, etwa Item Ledger Entry, gespeichert.
Fragen?
Falls Sie Fragen haben oder Dokumentationen benötigen schreiben Sie mir.
Mit einer umfassenden Business Analyse werden ihre Prozesse erfasst, obsolete Prozesse frühzeitig erkannt, Optimierungen werden vorgeschlagen.
Die Analysen werden genau protokolliert und dokumentiert.
Die Datenmigration wird detailliert vorbereitet, die Altdaten werden zuvor gesichtet, bereinigt, korrigiert.
Die Buchhaltung wird genau besprochen, Kontenplan, Buchungsgruppen und dgl. Die Einrichtung wird entspechend vorbereitet.
Die Berichte werden besprochen, Layout und Informationen definiert.
Nötige Anpassungen werden erörtert.
Ein Testsystem wird aufgesetzt, die Basis Einrichtung inkl. Fibu wird umgesetzt, ein wesentliches Set an Echtdaten wird übernommen, die Mitarbeiter des Kunden arbeiten damit, um das System kennenzulernen.
Die besprochenen Anpassungen bei den Tabellen, Formularen, Berichten werden umgesetzt und getestet. Erforderliche Änderungen werden übernommen und ebenfalls getestet.
Termine werden eingehalten, Hindernisse und Verschiebungen werden zeitgemäß bekanntgegeben.
Das Projektmanagement arbeitet agil, Tasks werden in einem passenden Tool wie Jira oder MS Planner verwaltet.
Nach erfolgreichen Tests mit dem Testsystem wird das Produktivsystem aufgesetzt, die Anpassungen (Tabellen, Formulare, Berichte, Schnittstellen) werden eingespielt, die Einrichtung incl. Fibu durchgeführt, die Datenmigration wird vorbereitet und Schritt für Schritt die Datenbank aufgebaut, die Eröffnungsbilanz eingerichtet, Abnahmetests schließen den Vorgang ab, der GoLive wird einige Tage bis Wochen begleitet, notwenige Änderungen und Korrekturen durchgeführt.
Wie es meist abläuft?
Gerade beim Starten einer ERP Einführung werden manchmal viele Fehler gemacht, bei kleineren Firmen im Besonderen. Budget und Zeit werden deutlich überschritten, Anforderungen werden nicht erfüllt.
Warum?
Der aktuelle Software Partner nimmt das Projekt zu wenig ernst.
Unerfahrene Junior Berater übernehmen das Projekt.
Es wurde keine oder eine unzureichende Business Analyse durchgeführt.
Das Projektmanagement hat schlichtweg versagt.
Anforderungen werden nicht oder schlampig umgesetzt.
Termine werden nicht eingehalten.
Der Berater ist oft nicht erreichbar, hält keine Zusagen ein.
Die behaupteten Ergebnisse sind nicht nachvollziehbar.
Das Vertragswerk benachteiligt den Kunden erheblich.
Die Basis Einrichtung, speziell die Fibu Einrichtung wird schlampig umgesetzt.
Die Altdaten werden vor der Übernahme nicht bereinigt und korrigiert.
Bei der Datenmigration wird unsauber gearbeitet, Folge sind Fehler bei den importierten Daten.
Es wird viel zu wenig getestet.
Die Mitarbeiter des Kunden werden viel zu wenig eingebunden.
Folgen
Ärger mit dem Partner und der Software dauert oft Jahre.
Ein Partnerwechsel wird kaum in Betracht gezogen, da das Risiko als zu hoch eingeschätzt wird.
Haben Sie Fragen? DFK-Consult hat die Antworten, der Spezialist für SMB Apps, Dynamics 365 Business Central und Dynamics Nav.
Oft wird behauptet, dass Business Software wie Business Central für KMU geeignet ist, dh. auch für kleine Unternehmen. Das stimmt einfach nicht. BC ist in erster Linie für große Unternehmen und Unternehmensgruppen eine geeignete Software, teils auch für den Mittelstand, aus vielen Gründen. Das kann man über alle ERP Systeme sagen.
Dazu kommt Unternehmen egal welcher Größe kaufen ERP Systeme ausschließlich von großen Software Partnern, niemals von kleinen oder gar von Einzelunternehmern. Es ist egal wieso das so ist. Fakt ist, dass man als Einzelunternehmer sich Leads kaufen kann. Das bringt nichts, das wird nichts.
Business Software für KMU
+ Für einen Einzelunternehmer kommen große Unternehmen als Kunden nicht infrage, daher macht BC als Geschäftsmodell keinen Sinn.
+ Die Suche nach geeigneten Alternativen hat ergeben, dass SevDesk, Prosaldo und einige andere Systeme geeigneter Ersatz sein könnten.
+ Der Umstieg wird viel Arbeit. Die Leads kann ich mit einfacheren, schlankeren Business Apps wahrscheinlich besser bedienen.
+ Dh. wieder umstellen, viel lernen, Homepage wieder neu gestalten.
Viele Unternehmen sind weder mit dem aktuellen Software Partner noch mit der Software zufrieden. Über viele Jahre wird mit einer unpassenden, überteuerten, schlecht funktionierenden Software gearbeitet, die die Mitarbeiter nur streßt. Viele Software Partner sind unzuverlässig, der Support ist schlecht. Anpassungen dauern ewig und sind teuer. Die meisten Unternehmen sind dabei eher passiv, suchen selten nach einer Alternative oder wissen gar nicht wie man dabei am besten vorgeht. Einen Software Advisor fragen bringt nichts. Die werden dafür bezahlt. Kumpel & soziales Umfeld sind auch keine Hilfe. Das Ergebnis ist immer das Gleiche: Unzufriedenheit und Geldverschwendung, nur dann halt mit einer anderen Software bzw. einem anderen ebenfalls nicht passenden Software Partner.
ERP Systeme und ihre Verbreitung
Viele mittlere und größere Unternehmen setzen ein ERP System ein. Welches Unternehmen welche Software verwendet wird nicht veröffentlicht. Das kann aber für die Akquise interessant sein. Ein Ansatzpunkt sind die Referenzen der Software Partner. Die Suche ist jedenfalls mühsam. Die folgende von mir erstellte Liste ist ein guter Anfang. Die Daten sind ohne Gewähr.
🎃 Wie bildest du in deinem Unternehmen die Geschäftsprozesse ab? Mit einer kleinen Auftragsbearbeitung oder mit Excel und schreibst die Rechnungen in Word? Die Lagerlisten werden auch mit Excel erstellt, ausgedruckt, dann wird alle paar Monate gezählt? Geht alles, warum nicht. Ist es zufriedenstellend? Eher nicht. Sicher passieren viele Fehler. Wenn man schnell was sucht, Kontaktdaten, letzte Verkäufe, Lagerstände und dgl. … das kann schon aufwendig und frustrierend sein.
🎃 Manche verwenden oft eine alte Software, 10 bis 15 Jahre alt. Naja, läuft noch immer, irgendwie, aber die Lizenzen laufen bald aus oder sind schon ausgelaufen. Es gibt keinen Support mehr, keine Updates mehr, die Herstellerfirma existiert nicht mehr. Wie weiter machen? Dann solls auf einmal schnell gehen, in wenigen Monaten kann nur mehr schlecht oder gar nicht mehr weitergearbeitet werden. Ein neues System muss her, schnell. Nur welches und mit welchem Softwarepartner? Mit einem Kumpel, einem Bekannten: Natürlich, was sonst. Das ist immer die schlechtest mögliche Entscheidung und der schlechtest mögliche Rahmen für ein Softwareprojekt.
Neue Software muss her
🎁 Ein ERP System ist vielleicht die Lösung, aber bringt das überhaupt was und wenn ja nur welches? Da gibt es die“gratis“ Open Source Systeme ERPNext, Odoo, JTL, und ein paar andere. Moderne Cloud only Systeme sind Weclapp, Myfactory, Xentral, uvm. Große ERP Systeme mit langer Historie gibt es von Oracle, SAP, Sage, IFS, Infor, Abas, Microsoft, usw. Dann gibt es noch die kleinen Systeme, die eher Buchhaltungssoftware bzw. Kassenlösung sind, aber auch eventuell ein CRM dabei haben… und bringt das überhaupt was? Ist eine Custom Lösung zB. auf Basis eines Baukastensystems wie Ninox eine Möglichkeit? Ja, klar, warum nicht.
Software Partner und Entscheidungen
🧨 Mit welchem Software Partner bzw. Berater soll man das machen oder noch besser, irgendwas runterladen, Lizenzen kaufen, selber machen!! Das ist die Idee!! Da erspart man sich extrem viel Geld, soll das doch irgendein Student bzw. junger Mitarbeiter machen, die sind ohnehin alle technikaffin.
🪖 Tja, alles schon erlebt, alles schon gehört. Nur auf die Kosten schauen, das Software Projekt irgendjemandem übergeben, der keine Kenntnisse, keine Erfahrung hat, weder mit dem Thema ERP noch mit dem Tool ist immer fatal und kostet am Ende sehr, sehr viel Geld. Nachdem am Ende nichts funktioniert und die Software total falsch eingerichtet wurde, alles unnötig kompliziert ist, kein Mitarbeiter eingeschult ist, weil das Management einfach eine sehr schlechte Entscheidung getroffen hat, ist es sehr unfair, wenn ein Externer, etwa ein Freelancer, die Fehler und Versäumnisse und auch den Ärger ausbaden muss. Auch wurde oft von Anfang an der falsche Software Partner ausgewählt, falls überhaupt. Meist ist es ein Bekannter, ein Kumpel. DAS ist das schlechteste Kriterium überhaupt: Den kennt man, wurde mir empfohlen.
Fragen
🙆♂️ Generell: Wozu eigentlich ein neues Software System? Klingt nach Ärger, Streß und viel Geld. Man hört über derartige Projekte nur furchtbare Dinge. Wieso? Siehe obiger Absatz.
⛰️ Fast immer wird der Ankauf und das dafür nötige Software Projekt unterschätzt, sowohl von den Kosten, Aufwand, Zeit, Komplexität, Streß, Umfang, Anforderungen, usw., leider…
😁 Wie sind deine Erfahrungen? Wie und womit arbeitest du in deiner Firma? Schon mal ein größeres Software Projekt (mit) durchgeführt? Schon mal mit Freelancern zusammengearbeitet?
Die Auswahl eines passenden Softwarepartners. Worauf sollt man achten?
Der Softwarepartner muss verlässlich, kompetent, erfahren und genügend verfügbar sein. Nur wie stellt man das fest? Die Homepage kann ein Hinweis sein, ist aber reines Marketing. Das sind keine Fakten. Weitere Details dazu weiter unten.
Das Erstgespräch
Das Kennenlernen muss auf Augenhöhe erfolgen. Weder Interessent noch Anbieter sollten sich grob, arrogant und herablassend verhalten. Andernfalls sollte man es gleich lassen. Eine Zusammenarbeit funktioniert nur partnerschaftlich und mit Respekt.
Beim Kennenlernen bespricht man die wesentlichen Punkte. Dabei sollte man feststellen, ob der Softwarepartner zuhört und konkrete, passende Vorschläge macht. Arroganz, Überheblichkeit, herablassendes Verhalten und geringe Verfügbarkeit sind keine Zeichen von Kompetenz und Eignung, sondern das Gegenteil. Der Kunde sollte gut vorbereitet ins Gespräch gehen, klar formulieren was benötigt wird. Fragen des Anbieters sollten klar und vollständig beantwortet werden. Es sollte aber auch nicht übertreiben werden. Ein 100-seitiges Anforderungsdokument liest sich niemand durch.
Nicht nur der Partner muss verlässlich, kompetent, erfahren und genügend verfügbar sein. Auch der Kunde muss bei einem komplexen Software Projekt ein verlässlicher Partner sein, der verfügbar ist, Mails und Telefonate zeitnah beantwortet, die Rechnungen pünktlich bezahlt. Ansonsten scheitert das Projekt sicher und alles geht von vorne los: Zeit- und Geldverschwendung.
Nach dem Kennenlernen schickt der Anbieter eine grobe Kostenschätzung. Auf dieses sollte der Interessent zumindest reagieren. Bei Interesse wird das Angebot besprochen und eventuell angepasst. Weitere Schritte werden festgelegt.
Die passende Software
Auch hier werden bei der Entscheidung oft schimme Fehler begangen. Wieso? Weil auf die falschen Dinge wert gelegt wird.
Sie sollten sich fragen, welche Software Sie für welchen Zweck tatsächlich benötigen:
Für die Abbildung der Geschäftsprozesse? Aller oder nur spezifische?
Ist ein ERP System die richtige Wahl oder eine einfachere Lösung?
Suchen Sie sich kompetente Unterstützung. Das ist ein Thema für einen Software Berater, einen Business Analysten, NICHT für einen Unternehmensberater oder noch schlimmer einen Kumpel. Außer wollen ein katastrophales, überteuerertes, nervenzerfetzendes Streß Projekt. Dann ja, klar, machen Sie’s so.
Das Softwareprojekt
Viele Manager sind beim Gedanken an ein Softwareprojekt genervt. Wichtige Entscheidungen zum Thema Software werden gerne jahrelang verdrängt. Wenn es bereits viel zu spät ist, wird dann herumgestresst, Anbieter werden angeblafft und unrealisitische Forderungen bezüglich Zeitrahmen und Budget gestellt: Das kennzeichnet den schlechten, unfähigen Manager.
Ein Software Projekt ist eine komplexe, langwierige, nervenaufreibende, kräftezehrende Sache, erfordert viel Konzentration von allen Beteiligten. Egal worums geht, Software Projekt werden von den Kunden immer unterschätzt. Ein Software Projekt läuft nicht nebenher. Es braucht Zeit, genügend Kapazitäten der Mitarbeiter des Kunden für die Besprechung der Anforderungen und zum Testen. Ein Software Projekt dauert immer deutlich länger und ist immer deutlich teurer als geschätzt, egal wer das durchführt.
🥇 Woraufs nicht ankommt
Dass der zukünftiger Software Partner ein Kumpel, Bekannter oder Verwandter ist.
Der richtige „Stallgeruch“ ist kein Kriterium, Sympathie ist kein wesentliches Kriterium. Diese Kriterien haben nichts mit Kompetenz, Erfahrung und Zuverlässigkeit zu tun. Vertrauen sollte man auf anderen Dingen aufbauen. Vertrauen kann eine Basis sein, emotionslose Professionalität ist deutlich besser.
Auch das Budget sollte kein allzu wichtiges Kriterium sein. Der billigste Anbieter ist meist nicht der Beste, der Teuerste auch nicht.
In all diesen Fällen kommt es zum Scheitern des Projekts, teils hohen Geldverlusten, unnötigem Streß und Ärger. Viele CEOs fällen gerade bei Software- und Partnerauswahl extrem schlechte Entscheidungen, lassen sich immer von den Falschen, den Blendern, den Kumpels beeindrucken. Das Kleinhirn alleine entscheidet fast immer.
„Große Softwarepartner sind besser“?
Von wegen. Das sind immer die Ersten, die ihre Kunden links liegen lassen, nicht bemüht sind, oft katastrophale Arbeit leisten, viel zu lange brauchen, viel zu teuer sind, nicht erreichbar sind, Tickets/Anfragen dauern 3 Monate und mehr!
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Natürlich gibts auch eine Projektverwaltung mit Zeiterfassung. E-Rechnung, Datev? Versteht sich von selbst. Mobile App dabei? klar!
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Freie Software und Open Source sind Synonyme für kostenlose Software im Gegensatz zu kommezieller Software, die deutlich bekannter und verbreiteter ist. Mehr dazu weiter unten.
Kauf Software
Die bekannten, verbreiteten Software Systeme und Tools sind allesamt Kauf Software. Die Hersteller sind große, bekannte Firmen. Windows und IOS sind die bekanntesten Computer Betriebssysteme, sind auf neuen Geräten vorinstalliert. Tools wie MS Office oder Photoshop sind verbreitet. Manche dieser Tools sind sehr teuer. Viele dieser Software Systeme halten wenig von Datenschutz, Sicherheit des Benutzers und der DSGVO, sind fleissige Datensammler. Den meisten Benutzern ist das egal, viele wissen es einfach nicht. Die meisten Menschen ist es vorallem wichtig Hard- und Software zu verwenden, die auch von „allen“ anderen benutzt wird. Die Hersteller, die Händler, die Software Partner, die diese Software verkaufen, bieten Support an, meist aber einen schlechten. Obwohl die Art dieser Software so verbreitet ist und große Firmen dahinterstehen, hat gerade diese Software oft viele Macken. Oftmals bringen Updates mehr Schaden als Nutzen. Aber es gibt ja keine Alternative …
Freie Software – die Alternative
Freie Software beschreibt kostenlose Software. Diese Software wird von einzelnen Entwicklern oder Gruppen, sogenannten Communities, entwickelt, die sie tatsächlich frei zur Verfügung stellen. Das ist eine gute Sache. Die Idee dazu stammt aus den 80ern. Damals gabs auch im Dos und Windows Bereich Freeware und Shareware. Manche erinnern sich vielleicht noch.
Kauf Software ist ein großes Geschäft. Da werden Unsummen in Marketing, Propaganda und Lobbyarbeit investiert. Freie Software ist üblicherweise wenig verbreitet, es gibt praktisch kein Marketing und überhaupt kein Lobbying. Freie Software hat auch noch den Ruf kompliziert zu sein. Manche behaupten sogar sie sei fehlerhaft. Es gibt viele negative Gerüchte über freie Software, die zwar alle falsch sind, aber aus Marketing Gründen gerne wiederholt werden, auch und gerade von Medien. Genau aus diesen Umständen misstrauen viele Menschen freier Software oder noch „schlimmer“ Open Source. Die Gerüchte sollen den Anbietern von Freier Software und Freier Software generell schaden. Es geht ja ums große Geld und Marktmacht.
Da hinter freier Software meist keine große Firma steht, die sie vermarktet, gibt es auch wenig oder gar keinen üblichen Support, oft keinen klaren Ansprechpartner, niemanden, den man anrufen kann. Man bekommt die Software kaum im Handel, auch nicht bei bekannten Software Partnern. Man muss sie runterladen, selber installieren und einrichten. Manchen macht das Angst. Für bestimmte Produkte, etwa Server Systeme, gibt es Software Partner, die dann den üblichen Support bieten. Beispiele sind Red Hat und Suse. Was es dagegen aber immer gibt, ist eine Community, ein Forum, in dem man Fragen stellen kann und oft sehr schnell eine Antwort bekommt, viel schneller eine Reaktion, eine kompetente Antwort bekommt als bei einem üblichen Support, bei dem man oft ewig wartet und dann doch keine befriedigende Lösung bekommt.
Die meisten Menschen fühlen sich trotz allem mit teils teurer, komplizierter, aber bekannter und verbreiteter Kauf Software einfach wohler, weil „alle“ sie verwenden. Obwohl so vieles nicht funktioniert, die Software teuer ist, langsam ist, Macken hat, es Probleme mit der Hardware gibt, uvm., der Support meist schlecht ist, bleiben die meisten bei dieser Software, weil … naja … das macht nichts, das ist halt so.
Open Source
Open Source Software ist Freie Software, bei der man nicht nur das Tool, sondern auch den Programmcode erhält, den man auch verändern kann. Das ist nur interessant für Entwickler. Der Begriff Open Source wird meist synonym mit Freier Software verwendet.
Windows ersetzen
„Windows ersetzen?! Ach du Schreck? Wieso soll man das denn machen und falls ich das mache, verliere ich da nicht all meine Daten, meine Dokumente, meine Bilder, die Favoriten im Browser? Krieg ich dann wieder dieselben Programme wie Excel oder muss ich da alles neu lernen?“ Tja, typische Fragen, teils berechtigt. Sowas löst bei vielen Hektik aus, schon alleine weil sich die wenigsten Menschen überhaupt mit ihrem Gerät, mit Software auskennen, noch nie die Verantwortung dafür übernemen mussten. Probleme mit Schittstellen, der Hardware und den Treibern, dem Netzwerk, usw. sind oft an der Tagesordnung. Auch bei Macs. Aber das ist man gewohnt, das ist halt so.
Programme installieren, Updates einspielen, Antvirus und Firewall, Excel Tabellen, Fotobearbeitung, Internet Seiten erstellen, Backups erstellen, all dieses kryptische Zeug. Fast jeder lässt das deswegen von jemand anderen machen, von einem Bekannten oder gibt das Gerät bei Problemen bei einem kleinen Elektronikladen ab. Die machen das schon. Wenn gar nichts mehr geht: Neues Gerät kaufen. Fertig. Um Firmenrechner kümmert sich ohnehin die IT Abteilung.
Wieso jetzt also Windows ersetzen? Windows 10 einfach lassen und fertig … oder den fetten Button im Startbildschirm klicken, Windows 11 einfach drüber spielen und fertig. Naja, geht auch, bei einigen Geräten zumindest, aber … Windows 10 läuft mit Oktober 2025 aus, dann gibt es keine Sicherheitsupdates mehr. Ein Upgrade auf Windows 11 erscheint damit unausweichlich, eigentlich. Jedoch, Windows 11 ist aus vielen Gründen keine gute Wahl, etwa wegen den extrem hohen Hardwareanforderungen. Windows 11 kann auf vielen älteren Geräten gar nicht installiert werden. Der Ankauf eines neuen Geräts ist damit oft unausweichlich. Das ist sowohl aus technischer, aus ökonomischer als auch aus ökologischer Sicht ein Irrsinn. Darüber wurden bereits zahlreiche Artikel geschrieben. Da wäre durchaus Panik fällig.
Aber … Freie Software ist eine Möglichkeit den Ärger mit Windows, Update Problemen, Bluescreens, usw. endlich los zu werden.
Linux – Die Alternative
Gibt es überhaupt einen Ersatz für Windows, wie und wo bekomme ich das und wie krieg ich das auf meinen Rechner? Die Alternative nennt sich Linux, wie Windows ebenfalls ein Betriebssystem. Um den Umsteig möglichst leicht zu machen, sich nicht allzu sehr umgewöhnen zu müssen kann ein Linux mit Windows ähnlicher Oberfläche und Bedienung genutzt werden. Die Daten sollen dazu erhalten bleiben, die Dokumente, die Tabellen, die Bilder und alles andere muss weiterbearbeitet werden können. Alles machbar, ohne großen Aufwand.
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